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Wolfgang Lutz
Bürgermeister der Kreisstadt Bad Dürkheim
„In Zeiten, in denen oft über mangelnde Bindungen und Interesselosigkeit innerhalb der Gesellschaft geklagt wird, besitzt gelebte Nachbarschaft einen ganz besonderen Stellenwert.“ |
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Dr. Ursula Jungherr
Oberbürgermeisterin der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe
Die räumlichen Abstände innerhalb einer Familie werden durch höhere Mobilität größer. Die helfende Hand im Alltag wird dadurch immer öfter von den Nachbarn gereicht. In Bad Homburg v.d.Höhe finden Sie viele solcher helfender Hände, daher unterstütze ich den Wettbewerb „Netzwerk Nachbarschaft“, der diesen ehrenamtlichen Einsatz würdigt. |
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Dr. Michael Hohl
Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth
"In Zeiten zunehmender Vereinsamung braucht unsere Gesellschaft das nachbarschaftliche Engagement auf breiter Front mehr denn je. Die Stadt Bayreuth unterstützt und fördert Nachbarschafts-Initiativen daher in vielfältiger Form - so beispielsweise mit einem im Jahr 2007 neu geschaffenen Bürgerpreis. Nachbarschaftlicher und ehrenamtlicher Einsatz bedeuten für mich ein Stück menschliches Miteinander, gelebte Solidarität und damit mehr Lebensqualität für unsere Städte." |
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Gunnar Koerdt
Bürgermeister der Stadt Bedburg
„Es ist gerade in der heutigen Zeit, die nachhaltig durch den demographischen Wandel geprägt und beeinflusst wird, enorm wichtig, für solche Netzwerke, in denen die benachbarten Menschen wieder aufeinander zu gehen, statt sich abzuwenden, zu werben und ihre Gründung zu unterstützen.
Ich würde mich deshalb freuen, wenn sich unter anderem auch Initiativen aus Bedburg an diesem Wettbewerb beteiligen, um zu zeigen, welchen Gewinn – sozial, kulturell und wirtschaftlich – engagierte Netzwerke für jeden Einzelnen darstellen können.“ |
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Dr. Joachim Streit
Bürgermeister der Stadt Bitburg
Gemeinsam kann man Großes erreichen – schon seit Urzeiten wissen die Menschen, dass sie ihre Ziele besser erreichen können, wenn sie zusammen mit anderen agieren. Und das beginnt meist im engsten Umfeld. Ganz in diesem Sinne versucht auch der Wettbewerb „Netzwerk Nachbarschaft“ Impulse zu geben, wo sich Nachbarn zusammenschließen, um gemeinsam ein vorbildliches Projekt zu verwirklichen.
Dem Wettbewerb „Netzwerk Nachbarschaft“ 2007 wünsche ich einen guten Start, vollen Erfolg und, dass er möglichst viele Menschen begeistern kann. |
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Dr. Gert Hoffmann
Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig
"Auch in Braunschweig engagieren sich viele Menschen mit und für ihre Nachbarn. Der Wettbewerb bietet ihnen die Möglichkeit, sich ins rechte Licht zu rücken. Deshalb habe ich die Braunschweigerinnen und Braunschweiger aufgerufen, sich mit ihren guten Beispielen zu beteiligen."
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Jens Böhrnsen
Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen
„In Bremen gehört es zur hanseatischen Tradition, dass sich Menschen für das Gemeinwohl einsetzen. Gut so! Ich begrüße es sehr, dass mit dem Wettbewerb „Netzwerk Nachbarschaft 2007“ dieses freiwillige Engagement der Bürgerinnen und Bürger auch einmal bekannt und gewürdigt wird. Zugleich kann ein solche bundesweit ausgeschriebener Wettbewerb noch mehr Menschen zu bürgerschaftlichem Engagement motivieren.“
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Johannes Beisenherz
Bürgermeister der Stadt Castrop-Rauxel
„Gute Nachbarschaft und bürgerschaftliches Engagement sind für das friedliche Miteinander der Menschen zentrale Voraussetzungen. Sie geben Rückhalt und Geborgenheit und steigern die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in ihrem sozialen Umfeld. Als familienfreundliche Stadt legt Castrop-Rauxel viel Wert auf gute Nachbarschaft und engagierte Bürgerinnen und Bürger.“ |
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Dr.h.c. Martin Biermann
Oberbürgermeister der Stadt Celle
„Gelebtes Gemeinwesen und Verantwortung für kommunales Handeln beginnen am heimischen Gartenzaun.“ |
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Frank Szymanski
Oberbürgermeister der Stadt Cottbus
Lebensqualität beginnt in einer guten Nachbarschaft. In der Stadt Cottbus engagieren sich bereits viele Bürgerinnen und Bürger für und mit ihren Nachbarn. Ich freue mich daher, dass das Thema aufgegriffen worden ist und unterstütze als Oberbürgermeister der Stadt Cottbus diese Initiative mit vollem Engagement.
In Zeiten des demografischen Wandels wird die gelebte Nachbarschaft ein immer wichtigerer Baustein für ein stabiles Miteinander der Menschen sein. In diesem Sinne wünsche ich der Initiative viel Erfolg und bin mir sicher, dass viele gute Beispiele im Wettbewerb präsentiert werden, von denen wir lernen können.
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Arno Stabbert
Oberbürgermeister der Stadt Cuxhaven
Der Wettbewerb "Netzwerk Nachbarschaft 2007" ist eine sehr lobenswerte Idee. Ich hoffe, dass sich möglichst viele Bürger/innen in möglichst vielen Dörfern und Städten daran beteiligen. Hilfe unter Nachbarn und bürgerschaftliches Engagement sind für ein Miteinander sehr wichtig und machen unsere Dörfer und Städte lebens- und liebenswert.
Wir in Cuxhaven unterstützen den Wettbewerb und sagen: "Hallo guter Nachbar - danke für deine Hilfe!" |
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Joachim Erwin
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt
Düsseldorf
„Ich begrüße den Wettbewerb "Netzwerk Nachbarschaft" und wünsche ihm eine rege Beteiligung. Ich bin davon überzeugt, dass es auch in der Landeshauptstadt Düsseldorf zahlreiche Menschen gibt, die sich mit Begeisterung für ihre Nachbarschaft stark machen und eine gute Chance haben,bei diesem Wettbewerb zu gewinnen. Ihre spannende und herausragende Arbeit kann anderen als Vorbild dienen und sie ermutigen, ebenfalls für ihre Nachbarschaft aktiv zu werden.“ |
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Jutta Fischer
Oberbürgermeisterin der Lutherstadt Eisleben
„Bei diesem Wettbewerb geht es um die Ehrung von Menschen, die selbstlos denken und handeln. Unseren Mitbürgern muss in der heutigen Zeit viel mehr klar werden, dass nur durch den Zusammenhalt in der Gesellschaft auch jeder Einzelne davon profitieren kann und die Lebensfreude für alle Bürgerinnen und Bürger erhalten bleibt.“ |
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Petra Roth
Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main
"Frankfurt am Main ist eine soziale Stadt, in der traditionell ein starkes bürgerschaftliches Engagement zu verzeichnen ist. Es wird von der Stadt Frankfurt auf vielfältige Weise unterstützt. Ich begrüße deshalb die nachbarschaftliche Hilfe und eine solche Verbundenheit zwischen den Menschen." |
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Frank Baranowski
Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen
„Als familienfreundliche Stadt ist für mich die gute Nachbarschaft ein besonderer Wert, denn gute Nachbarn sind eine erweiterte Familie.“ |
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Joachim Paulick
Oberbürgermeister der Stadt Görlitz
Nicht nur Görlitz lebt von einem Netzwerk der Nachbarschaft, sondern insbesondere die Europastadt Görlitz/Zgorzelec ist ein grenzüberschreitendes Beispiel dafür. Kirchen, Schulen, Krankenhäuser, Feuerwehren und Vereine beiderseits der Neiße pflegen gute Kontakte und arbeiten eng zusammen. Die Verbindungen reichen bis in den privaten Bereich. Unser gemeinsames Ziel ist es, zu einer Stadt in zwei Nationen zusammenzuwachsen. Ein solches Miteinander wäre ohne gute Nachbarschaft undenkbar. |
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Dr. Arthur König
Oberbürgermeister der Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Gerade in größeren Städten leben die Menschen oftmals nebeneinander ohne sich zu kennen. Abgrenzung, Isolation und Einsamkeit sind die Folge.
Nachbarschaftsinitiativen können dem entgegen wirken.
Sie erreichen, dass Anwohnerinnen und Anwohner aufeinander zugehen, miteinander ins Gespräch kommen und das Gefühl von Zugehörigkeit bekommen.
Eine gute Nachbarschaft stärkt das „Wir-Gefühl“ und lässt Verantwortung für das Wohnumfeld entstehen.
Der Nachbarschaftspreis ist Ansporn für Initiativen, die Lebensqualität in den Städten zu steigern und über die eigenen Stadtmauern hinaus anerkannt zu werden.
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Stephan Weil
Oberbürgermeister der Stadt Hannover
Bürgerschaftliches Engagement hat in Hannover eine lange Tradition. Es reicht von jahrhunderte alten Stiftungen über die rege Beteilung an Stadtteilsanierungen seit den siebziger Jahren bis zu ganz aktuellen Projekten, in denn sich einzelne Menschen für ihre MitbürgerInnen und NachbarInnen einsetzen. Sie tun es zum Nutzen der Stadtgesellschaft, zum Vorteil der Betroffenen - und zur eigenen Freude. Vielleicht ist gerade in den Nachbarschaftsnetzwerken das Leitmotiv des ehrenamtlichen Engagements „Mit anderen für sich und andere“ am direktesten zu spüren. Sehr zur Nachahmung empfohlen!
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Heinz Fenrich
Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe
„Eine Nachbarschaft, die Verantwortung zeigt und sich gegenseitig unter-
stützt, bildet eine wichtige Säule des sozialen Lebens. An diesem Engage-
ment bemisst sich entscheidend die Qualität unserer Gesellschaft.
Nachbarschaftsnetzwerke tragen dazu bei, dass aus einem Nebenein-
ander von Kulturen und Generationen ein Miteinander wird. Sie brechen
Vereinsamung auf und machen einen Stadtteil erst lebendig.“ |
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Angelika Volquartz
Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Kiel
„Als Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Kiel unterstütze ich den Wettbewerb ‚Netzwerk Nachbarschaft’. Eine funktionierende Nachbarschaft bereichert das Leben – auch in unserer Stadt. Niemand weiß das wohl besser als die Bürgerinnen und Bürger von KIEL.SAILING CITY. Bürgerschaftliches Engagement wird in unserer Stadt schon seit langem groß geschrieben. Daher bin ich mir sicher, dass es hier viele Menschen gibt, die sich mit Begeisterung an der Aktion der BHW Bausparkasse beteiligen und damit gute Chancen haben, Deutschlands beste Nachbarn zu werden. Also: Machen Sie mit – auf gute Nachbarschaft!“ |
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Fritz Schramma
Oberbürgermeister der Stadt Köln
„Mir ist es ein wichtiges Anliegen, das gesellschaftliche Miteinander in
Köln zu fördern und zu stärken. Durch meine neue Initiative ‚Ehrenamt im
Ruhestand‘ möchte ich die ältere Generation unterstützen, den gesell-
schaftlichen Wandel aktiv mit zu gestalten. Senioren engagieren sich
beispielsweise im ‚Patenprojekt‘ gegen Jugendarbeitslosigkeit oder als
‚Ersatz-Großeltern‘ für Kinder, die nicht auf ein familiäres Netzwerk
zurückgreifen können.“ |
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Henry Schramm
Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach
„Das schönste Haus macht seine Bewohner nicht glücklich, wenn sie einsam darin leben. Deshalb sage ich der BHW Bausparkasse meinen Dank für die Kampagne „Netzwerk Nachbarschaft“, die sie ins Leben gerufen hat, denn Netzwerke haben Zukunft!“
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Gregor Kathstede
Oberbürgermeister der Stadt Krefeld
„Gerade in den Städten ist Integration auf das Engagement jedes Einzelnen angewiesen. Ich freue mich über jede Initiative, die das Miteinander der Generationen und Nationalitäten fördert. Die Zukunft der europäischen Stadt als das Gemeinwesen von Bürgerinnen und Bürgern hängt mehr denn je davon ab, dass die Stadt wieder als attraktiver, sicherer und kommunikativer Lebensraum erlebt wird. Dafür sind funktionierende Nachbarschaften unverzichtbar.“
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Peter Labonte
Oberbürgermeisters der Stadt Lahnstein
„Gute Nachbarn sind ein echter Schatz“ sagt ein ungarisches Sprichwort. Ein gutes nachbarschaftliches Miteinander trägt entscheidend dazu bei, dass sich Menschen in ihrem Umfeld, ihrem Zuhause, wohlfühlen. Ein funktionierendes „Netzwerk Nachbarschaft“ kann daher gerade auf Ebene der Kommunen gar nicht hoch genug bewertet werden. Engagierte Nachbarschaftshilfe verdient unser aller Hochachtung und Wertschätzung, denn Nachbarn sind in Lahnstein mehr als Menschen, die nur nebeneinander wohnen und leben. |
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Friedhelm Fischer
Bürgermeister der Stadt Langenhagen
Gute Nachbarschaft ist ein wertvolles Gut, das ein Gemeinwesen erst mit Leben erfüllt, denn es bedeutet: Andere wert zu schätzen und sich verantwortlich fühlen.
Als Langenhagener Bürgermeister bin ich sehr stolz auf die Vielzahl von Menschen, die sich bei uns um ihre Nachbarn kümmert und eine aktive Gemeinschaft lebt, oft ohne viel Worte darüber zu verlieren.
Diese gilt es in ihrem Tun zu bestärken und ihr Engagement entsprechend zu würdigen, damit ihr Beispiel Schule machen kann. |
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Dieter Dzewas
Bürgermeister der Stadt Lüdenscheid
„Dieser Wettbewerb ist eine tolle Möglichkeit endlich einmal diejenigen, die sich selbstlos für ihre Mitmenschen einsetzen, in der Öffentlichkeit zu präsentieren und ihnen die Anerkennung zukommen zu lassen, die ihnen zusteht. Ich würde mich sehr freuen, wenn auch einige Lüdenscheider Initiativen an dem Wettbewerb teilnehmen würden.“ |
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Egon Vaupel
Oberbürgermeister der Universitätsstadt Marburg
Nachbarn können zu unserer Lebensqualität beitragen. Alters-übergreifend, zum Beispiel in Mehrgenerationenhäusern, wo junge und ältere Menschen sich helfen, gemeinsame Stunden verbringen. Familienfreundlich, wenn in Mietergärten die grüne Oase gemeinsam gepflegt wird. Und multikulturell wie beim Internationalen Suppenfest, wo Menschen aus vielen Kulturkreisen den Nachbarn etwas auftischen. So kann ein Netzwerk Nachbarschaft entstehen. Und je mehr sich daran beteiligen, umso mehr Menschen fühlen sich darin aufgefangen. Das ist ein Ziel für das es sich lohnt, mitzuhelfen! |
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Mechthild Fürst-Diery
Bürgermeisterin der Stadt Mannheim
„Mir ist es ein großes Anliegen, in Mannheim die Herausforderungen des demographischen Wandels frühzeitig zu erkennen und gemeinsam mit der Bürgerschaft aktiv zu gestalten. Deshalb unterstütze ich gern Ihre Kampagne „Netzwerk Nachbarschaft“ durch einen persönlichen Aufruf zur Beteiligung.“ |
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Günter Laux
Oberbürgermeister der Stadt Mayen
"Die Initiative "Netzwerk Nachbarschaft" zeigt einen wichtigen Aspekt der heutigen Gesellschaft auf. Dort, wo das soziale Netz der Großfamilien kaum noch greift, wächst der Nachbarschaft eine ganz neue Bedeutung zu. Nachbarn - das sind Freunde, Helfer, Gesprächspartner und vieles mehr. Eine funktionierende Nachbarschaft verhindert Vereinsamung insbesondere bei älteren und allein stehenden Personen und bietet Schutz und Sicherheit. Initiativen, die diese Gedanken unterstützen und fördern, sollten in Zukunft noch viel größere Beachtung finden. Dieser Wettbewerb ist daher ein wichtiger Baustein zur Weiterentwicklung des Nachbarschaftsgedankens." |
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Dr. Alfons Lauer
Oberbürgermeisters der Kreisstadt Merzig
Das alte Sprichwort „Ein guter Nachbar ist ein edel Kleinod“ bestätigt sich heutzutage immer mehr: Funktionierende Nachbarschaften wirken den Schwierigkeiten des modernen Zusammenlebens entgegen. Sie überwinden interkulturelle Grenzen und verringern soziale Isolation, sie schaffen jungen Familien mehr Lebensqualität und erleichtern das Älterwerden, sie lehren soziales Engagement und ermutigen zu bürgerschaftlicher Beteiligung innerhalb der Kommune. Gerne unterstützt die Kreisstadt Merzig daher auch in diesem Jahr wieder den Wettbewerb Netzwerk Nachbarschaft als eine Initiative, die alle nachbarschaftlich Engagierten aufruft und motiviert, ihren Weg gemeinschaftlich Hand in Hand weiterzugehen. |
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Dr. Berthold Tillmann
Oberbürgermeister der Stadt Münster
Gute Nachbarn sind wie gute Freunde. Man kann sich blind auf sie verlassen, sie stehen füreinander ein, sie achten aufeinander, sie halten zusammen, sind da, wenn Not am Mann oder an der Frau ist, sie müssen aber nicht organisiert, strukturiert oder gar ritualisiert werden. Gute Nachbarschaften brauchen so gut wie keine festen Termine und Regeln, sie funktionieren nach den Gesetzmäßigkeiten des gesunden Menschenverstandes. Gute Nachbarschaften sind auch keine „closed shops“, sondern sind offen für Neuhinzugezogene und unterscheiden nicht zwischen Jung und Alt, Deutschen und Ausländern. Ich kenne in Münster viele solcher guten Nachbarschaften und hoffe, dass diese und die guten Nachbarschaften in allen Städten und Gemeinden an dem Wettbewerb „Netzwerk Nachbarschaft 2007“ teilnehmen und so auch als Vorbild für Andere dienen. |
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Petra Betz
Bürgermeisterin der Stadt Regensburg
"Bürgerschaftliches Engagement und unkomplizierte Hilfe unter Nachbarn sind für die Lebensqualität enorm wichtig und genau das, was unsere Stadt lebens- und liebenswert macht. Staat und Stadt können nur die Rahmenbedingungen vorgeben, unsere Gesellschaft aber lebt vom Miteinander und Füreinander der Menschen.“ |
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Gabriele Bauer
Oberbürgermeister der Stadt Rosenheim
„Wir in Rosenheim unterstützen aus Überzeugung und eigener Erfahrung den Wettbewerb Netzwerk Nachbarschaft.
Unsere Nachbarschaftsnetzwerke in Rosenheim, geschaffen durch das Engagement der StadtteilbewohnerInnen, sind die Grundlage für das Zusammenleben der Familien, der Generationen und der Menschen aus unterschiedlichen Kulturen in Rosenheim.“ |
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Thomas Schmidt
Bürgermeister der Stadt Teltow
„Freiwilliges oder ehrenamtliches Engagement ist unverzichtbar für eine lebendige Demokratie und den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Bürger-Engagement gibt es überall – ob bei den Senioren, bei der Jugendarbeit, als Feuerwehrmann, Schülerlotse, Schiedsrichter, Wahlhelfer oder Vogelschützer. All diese Menschen engagieren sich, unentgeltlich und freiwillig. Kreative und engagierte Nachbarschafts-Initiativen sind unentbehrlich. Ich denke, dieser Einsatz lohnt sich und ich unterstütze gern die Initiative „Netzwerk Nachbarschaft“. |
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Reinhold Perlak
Oberbürgermeister der Stadt Straubing
Die Bereitschaft zur Mitwirkung und zur Übernahme von sozialer Verantwortung ist eine unverzichtbare Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit unserer demokratischen Gemeinschaft. Der Staat und Kommunen allein wären überfordert. Sie können die vielfältigen sozialen Aufgaben alleine nicht bewältigen. Sie sind auf die Mithilfe ihrer sozialbewussten Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Nachbarschaftshilfe ist ein eindrucksvolles Beispiel für praktizierte soziale Verantwortung und gelebte Bürgertugenden. |
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Dr. Rupert Kubon
Oberbürgermeister der Stadt Villingen-Schwenningen
„Bürgerliches Engagement wird mehr und mehr zu eine tragenden Säule des gesellschaftlichen Miteinanders. Ein Bereich, in dem sich dies besonders gut zeigt, ist der der Nachbarschaftshilfe. Nicht nur der Bedarf an Unterstützung ist hier sehr groß, sondern auch die Chance, in seiner unmittelbaren Umgebung etwas zu bewegen. Letzteres kann eine ganz wunderbare Erfahrung sein. Denn wer unser Gemeinwesen verändern will, fängt damit am besten im Kleinen an – in seiner unmittelbaren Umgebung.“ |
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Eberhard Menzel
Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven
Ich begrüße die mittlerweile vierte bundesweite Kampagne der BHW Bausparkasse ausdrücklich, erhöhen doch nachbarschaftliche Netzwerke die Lebensqualität in unseren Gemeinden und Städten. In Zeiten der fortschreitenden Individualisierung gewinnt eine intakte Nachbarschaft und damit die Wiederbelebung sozialer Gemeinschaften immer mehr an Bedeutung. Die Stadt Wilhelmshaven unterstützt diese vorbildliche Initiative, sieht sie doch darin die Chance, das nachbarschaftliche Engagement weiter zu fördern. |
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Sonja Leidemann
Bürgermeisterin der Stadt Witten
"Ich begrüße den Wettbewerb "Netzwerk Nachbarschaft" und wünsche ihm eine starke Beteiligung. Ich bin davon überzeugt, dass es auch in Witten Menschen gibt, die sich für ihre Nachbarschaft engagieren und somit die Möglichkeit haben, an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Ihre Arbeit kann so auch anderen als Vorbild dienen und diese anspornen, sich ebenfalls aktiv für ihre Nachbarschaft einzusetzen."
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Dr. Pia Beckmann
Oberbürgermeisterin der Stadt Würzburg
„Die Schaffung und Erhaltung eines familienfreundlichen Lebensumfeldes und die Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements haben in Würzburg Tradition. Intakte und aktive Nachbarschaften sind hierfür die Grundlagen.
Deshalb begrüße ich den Wettbewerb „Netzwerk Nachbarschaft“ und freue mich über rege Beteiligung aus Würzburg“.
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