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FÖRDERER


LANDESSOZIALMINISTERINNEN UND -MINISTER BZW. SENATORINNEN UND SENATOREN

Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen
Dr. Monika Stolz
Arbeits- und Sozialministerin, Baden Württemberg

„In welcher Gesellschaft wir künftig leben wollen und was wir tun müssen, damit es uns und unseren Kindern auch in Zukunft gut geht, betrifft uns alle. Nachbarschaften, in denen Solidarität gelebt sowie Verantwortung übernommen wird und in denen die Generationen in gegenseitigem Respekt miteinander leben, sind ein wesentlicher Baustein für eine Kultur des Sozialen.“
Christa Stewens
Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen, Bayern


„Mit dem Wettbewerb werden nachbarschaftliches Engagement gestärkt und intelligente Gemeinschaftsprojekte gefördert. Bürgerinnen und Bürger rücken wieder näher zusammen, solidarisieren sich, entwickeln Teamgeist – und neue Kontakte zu Gleichgesinnten gibt es gratis dazu.“
Dr. Heidi Knake-Werner
Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Berlin

„Nachbarschaftliches Engagement stärkt den Zusammenhalt in der
Gesellschaft und baut Brücken. Es bedeutet nicht nur Mittun und
Helfen, sondern auch Beteiligung und Mitentscheiden und fördert
so eine lebendige Demokratie. Das ist für eine solidarische
Stadtgesellschaft und ein besseres Miteinander ein großer
Gewinn.“
Dagmar Ziegler
Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie, Brandenburg

„Der Wettbewerb holt eine Vielfalt des Zusammenlebens in die Öffentlichkeit, die landauf, landab aktiv gelebte Nachbarschaft widerspiegelt. Da offenbart sich eine oft überraschende Vielfalt, die die Potenziale bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagements zum Nutzen der Städte und Gemeinden und ihrer Menschen heraus lockt. Gute Nachbarschaft erweist sich als wichtige und unbezahlbare soziale Ressource.“
Ingelore Rosenkötter
Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales Bremen

„In vielen Breichen engagieren sich die Bremerinnen und Bremer jeden Tag für und mit ihren Mitmenschen - bürgerschaftliches Engagement erleben wir täglich und sehen, dass es eine Bereicherung für alle Beteiligten ist. Der Wettbewerb „Netzwerk Nachbarschaft“ macht deutlich, wie häufig dieses Miteinander schon direkt vor der eigenen Haustür beginnt. Ausgeprägte nachbarschaftliche Netzwerke stärken eine aktive Gemeinschaft – seien Sie mit dabei!“
Axel Gedaschko
Senator für Stadtentwicklung und Umwelt,
Freie und Hansestadt Hamburg


„Nachbarschaften sind für das soziale Leben in unseren Stadtteilen von elementarer Bedeutung. Es gilt, Hamburgs Wachstum so zu gestalten, dass seine Quartiere lebenswert bleiben. Denn erst durch ein Miteinander wird das Wohnumfeld zu einem Ort, an dem man sich wohlfühlt – nur so kann aus einer Wohnung, aus einem Haus oder einer Siedlung auch ein Zuhause werden. Hierfür braucht es die Initiative und das Engagement der Bürger, das mit dem ‚Netzwerk Nachbarschaft’ gewürdigt wird. Ich freue mich auf viele gute Wettbewerbsprojekte aus Hamburg!“
Silke Lautenschläger
Hessische Sozialministerin

„Engagement und nachbarschaftliche Netzwerke sind mehr denn je Voraussetzungen für Lebensqualität und solidarisches Miteinander. Veränderungen gibt es nicht nur in der Altersstruktur unserer Gesellschaft, sondern auch bei den traditionellen Formen des Füreinander-Einstehens.“
Erwin Sellering
Minister für Soziales und Gesundheit, Mecklenburg-Vorpommerns

„Mecklenburg-Vorpommern möchte zum familienfreundlichsten Bundesland Deutschlands werden – hilfsbereite, engagierte und auch aufmerksame Nachbarn gehören auf dem Weg zum ‚Kinderland MV’ zu unseren wichtigsten Partnern.“
Mechthild Ross-Luttmann
Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, Niedersachsen

„Nachbarschaftliches Miteinander von Jung und Alt kann in unserer Gesellschaft des langen Lebens ganz wesentlich dazu beitragen, dass ältere Menschen solange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung verbleiben können. Der Wettbewerb „Netzwerk Nachbarschaft“ setzt hier vielfältige Impulse. Deshalb übernehme ich sehr gerne die Patenschaft für den niedersächsischen Landessieger 2007 dieses bundesweiten Wettbewerbs.“
Karl-Josef Laumann
Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes
Nordrhein-Westfalen


„Gerade in der Nachbarschaft erleben wir, dass ehrenamtliches Engagement keine Einbahnstraße ist – denn alle Beteiligten profitieren davon. Wer sich für andere einsetzt, gibt unserer Gesellschaft ein menschliches Gesicht und stärkt den Sozialstaat, der vom
Zusammenhalt lebt.“
Malu Dreyer
Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz

„Eine gute Nachbarschaft trägt entscheidend zur Wohnkultur bei. Sie lebt davon, dass sich Nachbarn füreinander einsetzen und sich gegenseitig unterstützen. Nachbarschaftliches Engagement ist eine unverzichtbare Bedingung für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Denn mit ihrem Engagement schaffen die Bürgerinnen und Bürger eine Atmosphäre der Solidarität, der Zugehörigkeit und des gegenseitigen Vertrauens.“
Josef Hecken
Minister für Justiz, Gesundheit und Soziales, Saarland

„Gute Nachbarschaft ist das A und O für eine gute Wohn- und Wohlfühlqualität, denn Nachbarn sind mehr als Menschen, die neben einem wohnen. Gute Nachbarschaft ist beste Mittel gegen Vereinsamung. Das Wissen, dass jemand da ist, wenn man Hilfe benötigt, gibt Sicherheit im täglichen Alltag.“
Helma Orosz
Staatsministerin für Soziales, Sachsen

„Wer sich sozial engagiert, stärkt nicht nur sich selbst, sondern auch die Gemeinschaft – besonders im überschaubaren Rahmen wie dem einer Nachbarschaft. Mit dem Wettbewerb werden innovative Formen des Zusammenlebens bekannt gemacht und geehrt, die anderen vielleicht eine Anregung sein können.“
Dr. Gerlinde Kuppe
Ministerin für Soziales, Sachsen-Anhalt

Eine gute Nachbarschaft ist gelebte Gemeinschaft. Ob Tür an Tür, Zaun an Zaun oder Straße an Straße: Nachbar sein heißt auch, verbunden sein. Wie man gut und kreativ miteinander leben kann, zeigt die Initiative "Netzwerk Nachbarschaft".
Dr. Gitta Trauernicht
Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren
des Landes Schleswig-Holstein


„Kein Mensch ist so reich, dass er nicht einen Nachbarn braucht. In
unserem Land engagieren sich viele Bürgerinnen und Bürger in sozialen,
kulturellen und sportlichen Bereichen. Sie tun dies ehrenamtlich und
stellen ihre Arbeitskraft, ihre Ideen, ihr Wissen und ihre Zeit unserer
Gesellschaft zur Verfügung. Letztlich – so glaube ich – sichert der Einsatz
von Menschen für Menschen den Zusammenhalt unseres Gemeinwe-
sens. Jenseits von Kalkül und Karriere formt sich eine Bürgergesellschaft,
die auf Solidarität, Nachbarschaftshilfe, gegenseitige Unterstützung und
Hilfe setzt.“
Dr. Klaus Zeh
Minister für Soziales, Familie und Gesundheit, Thüringen

„Bürgerschaftliches Engagement und funktionierende Nachbarschaften gewinnen in Zeiten sozialer Umbrüche immer mehr an Bedeutung. Umso wichtiger ist es, deutliche Signale zu geben, die beweisen, dass ein Miteinander der Generationen, der Kulturen und der Bürgerinnen und Bürger im Freistaat Thüringen keine leeren Worthülsen sind.“

INITIATIVEN
Voneinander lernen und profitieren!

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Dann nutzen Sie die Projektdatenbank und die Kontaktbörse von Netzwerk Nachbarschaft. Hier können Sie sich mit Ihrer Initiative vorstellen und per Klein-Anzeige Interessierte für Ihr Projekt finden.


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